25. Schneekristalltreffen in Krün am Tennsee vom 22. Feburar bis 04. März 2026

Die erste gemeinsame Fahrt in diesem Jahr führte uns nach Oberbayern, nach Krün an den Tennsee. Diesmal feierten wir das 25. Jubiläum unseres legendären  Schneekristalltreffens. So war natürlich die Programmgestaltung dieses Treffen ein „ Best off“ aus den vergangenen Jahren.

39 Personen waren unterwegs mit Wohnmobilen, oder Wohnwagen und freuten sich auf eine erlebnisreiche Zeit. Die Begrüßung durch die Patenkirchner Blasmusik stimmte alle perfekt ein.

Der Reigen der Ausflüge begann mit dem Besuch der Zugspitze und der Besichtigung des Iglu-Dorfes. Ein Highlight war die Zugfahrt mit dem Berninaexpress von Tirano nach St. Moritz im Panoramawagen. Das Wetter ließ uns nicht im Stich, so konnten wir die verschneiten Alpen bei herrlichem Sonnenschein genießen. Das beliebte Eisstockschieß-Turnier erfreut sich unter allen Teilnehmern seit Jahren großer Beliebtheit. Vor allem die anschließende Siegerehrung auf der Terrasse mit Glühwein und Blasmusik. Weiter ging es mit einem Tagesausflug auf die Seiser Alm, mit einer schönen Kutschenfahrt durch die verschneite Landschaft, zum Enzianhof, wo uns eine
zünftige Brotzeit serviert wurde. Zum Abschluss gab, es nach einem leckeren Abendmenü, Tanz mit Live Musik.

Das Wetter hatte sich in diesem Jahr nur von seiner besten Seite gezeigt. Es war eine rundum harmonische, schöne Fahrt gewesen. Wir freuen uns schon sehr auf das nächste Jahr.

 


Frankreich: Normandie und Bretagne vom 01.09. – 19.09.2025

Unsere diesjährige Auslandsreise entführte uns zu den Naturschönheiten und den kulturellen Reichtümern der Normandie und der Bretagne.

Mit einer großen Gruppe von 49 Personen in 26 Wohnmobilen und 2 Wohnwagen reisten wir auf dem Campingplatz in Donville les Bains an, wo wir am Abend bei einem typischen französischem Menü von unserer Reiseleiterin Marie-Theresa begrüßt wurden, die uns in den nächsten Tagen die Highlights der Normandie zeigte.

Schon bei unserer Ankunft fiel uns die besondere Atmosphäre der Normandie auf, mit seinen dunklen Häusern, den schweren Steinmauern und dem dunklen Fachwerk. Uns empfing die Normandie am ersten Ausflugstag gleich mit einer kräftigen Meeresbrise am Leuchtturm „Phare de Carteret“. Ein Kontrast dazu war der botanische Garten von „Schloss Vauville“. Hier präsentierte uns der Schlossherr Eric Pellerin seine exotische Pflanzenwelt auf 5 Hektar – ein Garten der Geheimnisse.

Mit dem Amphibienboot besuchten wir bei heftigem Wellengang und Regen die Insel Tatihou. Diesen Tagesausflug mussten wir vom Regen durchnässt schließlich abbrechen.

Zwischendurch ein Abstecher in die Bretagne nach Saint Malo, umgeben von mächtigen Mauern und dem Meer. Bei einem Spaziergang über die Stadtmauer öffnete sich uns der Blick auf Festungen, Inseln, Strände und die offene See.

In Cancale wurde die Reise kulinarisch: wir probierten frische Austern – salzig, mineralisch - mit einem Spritzer Zitrone und einem Gläschen Weißwein. Sie schmecken nicht lecker, sie schmecken nach Meer, aber trotzdem ein Erlebnis.

Die Städte Bayeux, Caen und Falaise erzählten uns von Macht, Kriegen und Umbrüchen, die Städte Wilhelm des Eroberers. Burgen und Mauern stehen hier nicht nur als Sehenswürdigkeiten, sondern als stumme Zeitzeugen. Im Arromanches und im D-Day Museum sind die Spuren der Landung der Alliierten bis heute sichtbar – ein Ort, der nachdenklich macht und uns noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

Ein unerwartetes Highlight war der Besuch der Glockengießerei in Villedieu-les-Poeles. Ein faszinierendes Handwerk. Den krönenden Abschluss in der Normandie bildete der Mont Saint-Michel. Wie aus einer anderen Welt erhebt sich die Abtei aus dem Wattenmeer, je nach Gezeiten erreichbar oder scheinbar unerreichbar. Ein überwältigender Ort.

Schon ging unsere Reise weiter in die Bretagne und die Farben wurden kräftiger. Hier
erwartete uns Kristin, die uns gleich nach Carnac zu den endlosen Reihen der Menhire und ihrer Rätselhaftigkeit entführte. Die Menhire liegen aufgereiht in der Landschaft und geben bis heute ihr Geheimnis nicht preis.

In Vannes erwarteten uns schöne farbige Fachwerkhäuser, oft leicht schief, aber mit
aufwendigen Mustern und geschnitzten Details. Ein weiterer Höhepunkt der Reise war die Insel Belle il en Mer. Steile Klippen, kleine Buchten und weite Ausblicke prägen die Insel – ein Ort, der sofort entschleunigt. Wir genossen bretonische Galettes – klassisch mit Schinken, Käse und Ei. Diese dünnen Buchweizenpfannkuchen gehören zur Bretagne wie das Meer und der Wind.

Im Salzgarten von Guerande erzählte uns Mano ganz euphorisch, wie das edelste Salz
„Fleur de Sel“ von Hand aus dem flachen Wasser geerntet wird. Die Salzernte erfolgt nur in den Sommermonaten und ist ein traditionelles Handwerk.

Mit Rochefort-en-Terre zeigte sich die Bretagne fast märchenhaft – ein Ort zum Schlendern und Shoppen. Kristin sagte „Wunderherrlich“. Pont-Aven ist dagegen eine künstlerisch geprägte Stadt, wo Licht und Landschaft schon viele Maler inspiriert hat. Es ist auch die Stadt der Butterkekse – ein wahrer Genuss.

Den Abschluss unserer Reise bildete Concarneau. Die von Mauern umgebene Altstadt liegt mitten im Wasser und verbindet maritimes Leben mit Geschichte. Concarneau ist auch literarisch bekannt, denn der fiktive Kommissar Dupin lebt und arbeitet in Concarneau. Viele Szenen der Krimi-Reihe spielen dort. Ein idealer Ort um die Reise langsam ausklingen zu lassen und noch mal die gute französische Küche zu genießen, denn schon am nächsten Tag fuhren die Teilnehmer in alle Himmelsrichtungen davon.

Die Reise mag enden, aber die Faszination für dieses Land und die Magie der französischen Lebensart bleibt. Es war ein Zusammenspiel von Natur, Geschichte und kulinarischen Spezialitäten – abwechslungsreich, lebendig und voller neuer Eindrücke, die noch langenachklingen werden.

 

Merci Frankreich und Au revoir!


Frühlingstreffen in Northeim/ Einbeck 23.05. - 31.05.2025

35 Vereinsmitglieder und 2 Gäste nahmen an unserem 9 tägigen Frühlingstreff teil. Ausgangspunkt war der Campingplatz Sultmer Berg in Notheim. Wie sagte Jürgen Deppe so schön: " Zentral gelegen-4min. zum Bus-Stop, 4 min. zum Italiener und 4 min, zum Klinikum"

Samstag starteten wir unser Besichtigungsprogramm mit einer spannenden Stadtführung durch Northeim. Der Besuch der Northeimer Seenplatte fiel wegen heftiger Regenfälle aus. Zum Trost wurde schon um 13 Uhr die berühmte Camper Suppe gekocht. Die wieder super lecker schmeckte. Ein großes Lob an die Köche.

Zum Wochenbeginn lachte wieder die Sonne, so konnten die weiteren Programmpunkte  " abgeradelt" werden. Wie der Besuch des Klosterguts Wiebrechtshausen mit einer kompetenten Führung und anschließenden Grillen auf dem Gutgelände.

Mittwoch brachte uns ein Bus nach Hollenstedt zur Ölmühle " Der Ölacker". Erstklassige Speiseöle aus regional angebauten Saaten konnten wir verkosten und natürlich kaufen. Weiter ging es zur Sülbecker Saline und zum Schluss in die Einbecker Brauerei. Dort hatten wir die Möglichkeit nach einer informativen Führung durch den gesamten Brauprozess, eine Oualitätskontrolle des gebrauten Bieres,  verbunden mit einem Imbiss , im Ur-Bock-Keller, vorzunehmen.

Donnerstag trafen wir uns zu Spargel und Schinken auf der Campingwiese, Beilagen brachte jeder selbst mit und dazu wurde ein "Weißburgunder" serviert.

Der krönende Abschluss dieses Frühlingstreffs bot eine Führung durch Einbeck. die " Einbecker Street Art Meile" beeindruckte mit großflächigen, farbenfrohen Wandmalereien. Wir bestaunten Fachwerkhäuser aus dem 16 Jhd., bevor wir zum "PS.Speicher LKW+Bus" radelten und historische Transportgefährt noch besichtigten. 

Albert hatte beim Italiener  für alle Teilnehmer Pizza bestellt, so dass wir diese gelungene Fahrt, in fröhlicher Runde, dort ausklingen ließen.

Herzlichen Dank den beiden Organisatoren Veronika und Jürgen Deppe 


Der neue Vorstand stellt sich vor:

von links nach rechts:

Jürgen Voskuhl ( Beisitzer), Gudrun Brandes (Schatzmeisterin), Albert Deppe (Touristikleiter), Dieter Wesch ( geehrtes Gründungsmitglied ) ,Rolf Köttelhön (2.Vorsitzender), Bernd Heiderhoff (Schriftführer), Wilfried Rumpel (1. Vorsitzender), nicht im Bild: Thomas Oelbüttel (Beisitzer)

Kurzbericht des Jahreshauptversammlungs-Wochenende 04. bis 06. April 2025

Der CCLW hatte zur Mitgliederversammlung nach Großenheidorn geladen. 72 Personen sind der Einladung gefolgt und mit Wohnwagen, Wohnmobile, oder einer gebuchten Hotelübernachtung, angereist. Das entspricht einer Teilnahme von 80% aller Mitglieder und zeigt , welch gute Gemeinschaft in unserem Verein gepflegt wird.

Der Samstag stand ganz im Zeichen der Mitgliederversammlung, die nach einem gemeinsamen Mittagessen startete. Auf der Tagesordnung standen unter Anderem Ehrungen und Vorstandswahlen. 10 Mitglieder wurden für Ihre langjährige Mitgliedschaft mit einer Urkunde und Sekt bedacht. Hervorzuheben ist die Ehrung von  Dieter Wesch, eines unserer Gründungsmitglieder. Er wurde für 45 Jahre Mitgliedschaft geehrt. 

Die Wahl des Vorstands lief problemlos, alle wurden in Ihren Ämtern bestätigt.

Am Abend trafen wir uns wieder zu einer gemütlichen Klönrunde. Im Hintergrund lief eine viel beachtete Slide Show mit Bildern des vergangenen Jahres 2024.

Am Sonntagmorgen beendeten wir das Versammlungswochenende bei einem gemeinsamen Frühstück im Gasthaus Küker.